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Preise für Solarstromanlagen 13 Prozent unter Vorjahr.
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![]() Eine regelmäßige, unabhängige Befragung von 100 Installateuren durch das Institut EuPD-Research im Auftrag des BSW-Solar belegt, dass Photovoltaikanlagen seit 2006 inzwischen um 40 Prozent günstiger geworden sind. So kostete ein fertig installiertes Komplettsystem je kWp installierter Leistung im 3. Quartal 2010 durchschnittlich 2.834,- Euro zzgl. USt. |
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Berlin, 5. Oktober 2010
Photovoltaik-Anlagen werden immer preiswerter. Innerhalb der letzten 12 Monate sanken die Preise für schlüsselfertige Solarstromanlagen um durchschnittlich 13 Prozent, ermittelte der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar). "Durch Effizienzsteigerung bei der Fertigung von Solarmodulen und erhebliche Investitionen in modernste Solarfabriken sowie in Forschung und Entwicklung versucht die Branche, die ambitionierten politischen Vorgaben bei der Solarstromförderung abzufedern", so Günther Cramer, Präsident des BSW-Solar. "Insgesamt will die Branche in den nächsten Jahren nahezu zehn Milliarden Euro am Standort Deutschland investieren." Gesunkene Investitionskosten und die bevorstehenden Kürzung der Einspeisevergütung trieben die Nachfrage in diesem Jahr auf ein Rekordniveau. Allein im ersten Halbjahr dieses Jahres wurden nach Angaben der Bundesnetzagentur mit 3,8 Gigawatt so viel Photovoltaikleistung in Deutschland neu installiert wie im ganzen Jahr 2009. |
Bis zum Jahresende erwartet der BSW-Solar bis zu acht Gigawatt neu installierte Leistung in Deutschland. Aufgrund dieses Marktwachstums und der damit ermöglichten Kostensenkung werden die Fördersätze ab dem 1.1.2011 für neue Solarstromanlagen um weitere 13 Prozent abgesenkt. Bereits im Januar, Juli und Anfang Oktober dieses Jahres hat der Gesetzgeber die im Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) fixierte Förderung in der Summe um rund 25 Prozent reduziert. Hält die Entwicklung bei den Preisen für Solarstromanlagen weiter an, wird der selbst erzeugte Photovoltaik-Strom schon kurzfristig mit normalen Haushaltsstromtarifen konkurrieren können. Der Bundesverband Solarwirtschaft erwartet bereits für das Jahr 2012, dass Strom vom eigenen Dach auf Höhe des Verbraucherpreises liegt, den konventionelle Energieversorger oder regionale Stadtwerke von ihren Kunden verlangen. Damit wird ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Wettbewerbsfähigkeit erreicht. |
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Kostenlose Verbraucherinformationen rund um das Thema Solartechnik: www.solarfoerderung.de
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![]() Die Einspeisevergütungen für Photovoltaik-Anlagen, die über eine Umlage von allen Stromverbrauchern finanziert wird wird für Neuanlagen jährlich abgesenkt. Aufgrund der deutlich gesunkenen Preise für Solartechnik sinkt die Vergütung seit 2010 noch einmal beschleunigt. Seit 2004 haben sich die Einspeisevergütungen damit fast halbiert, wie diese aktuelle Infografik illustriert. |
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Heizkosten: Deutsche Mieter zahlen jährlich 2,4 Milliarden zu viel. Ein kostenloses Heizgutachten identifiziert Überzahlungen. Viele Mieter denken, dass die Höhe ihrer Heizkosten vor allem vom eigenen Heizverhalten abhängt. Wie eine Untersuchung jetzt zeigt, sind neben dem Sanierungszustand des Gebäudes bislang wenig beachtete Faktoren für einen großen Teil der Heizkosten verantwortlich... |
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Sonderförderung: Solarthermieanlagen auf Mehrfamilien-Häusern: Eigentümer erhalten jetzt neue Fördergelder, wenn sie eine Solarwärme- Anlage zur reinen Warmwasserbereitung oder zur Heizungsunterstützung installieren lassen. Anträge sollten schnell gestellt werden! Infos hier... |
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Lassen Sie Ihr Hausdach Tag für Tag Geld mit modernster Solartechnik Geld verdienen:Wer schon länger in eine Solarstromanlage für sein Hausdach investieren will, sollte jetzt handeln. Solarkunden profitieren derzeit von deutlichen Kostensenkungen bei den Solarmodulanbietern und einer attraktiven Solarförderung. |
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"photovoltaik": Einspeiseverträge der Netzbetreiber sorgsam prüfen: Einspeiseverträge der Netzbetreiber stellen Anlagenbetreiber oft deutlich schlechter als die gesetzlichen Regelungen des EEG. Branchenverbände raten vom Abschluss ab... |
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